Ab 18. Januar sind FFP2- anstelle von Alltagsmasken im ÖPNV Pflicht

Ab 18. Januar sind FFP2- anstelle von Alltagsmasken im ÖPNV Pflicht
 
Die FFP2-Maske ersetzt ab Montag, 18. Januar 2021 im ÖPNV die Alltagsmaske. Alle Fahrgäste ab 15 Jahren müssen die FFP2-Masken tragen und zwar überall dort, wo jetzt auch schon die Alltagsmasken getragen werden mussten: an allen Haltestellen und Bahnsteigen, ob oberirdisch oder unterirdisch, ab den Abgängen und Aufzügen in die U-Bahn, sofern nicht auch an der Oberfläche schon Maskenpflicht gilt,
und in den Fahrzeugen. Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Fahrgäste, die aus medizinischen Gründen ein Attest vorlegen können. Kinder zwischen 6 und 14 Jahren tragen weiterhin Alltagsmasken. Die FFP2-Maskenpflicht wurde von der bayerischen Staatsregierung am Dienstag, 12. Januar 2021 mit dem Ziel beschlossen, die Corona-Infektionszahlen zu senken.
 
Die FFP2-Maske ist genauso sorgsam über Mund und Nase zu tragen, wie die Alltagsmaske und muss insgesamt eng anliegen. Hygienevorschriften sind auch bei FFP2-Masken zu beachten. Vorteil der FFP2-Masken ist laut Experten, dass sie nicht nur andere schützt, sondern auch jene, die sie
tragen. Wie bei Alltagsmasken sind die Trage- und Hygienehinweise der Hersteller oder von Experten zu beachten.
Fotonachweis: VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg – Isabell Reuter

Mit FFP2-Maske auf dem Foto zu sehen ist Oliver Klosa, zuständig für die SocialMedia-Kanäle der VAG.

 
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